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Fachbereich 08 - Physik, Mathematik und Informatik

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Johannes Gutenberg-Universität
D 55099 Mainz
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Fax +49 6131 39-23237
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KinderUni

Vorlesungen aus den Bereichen Physik, Mathematik und Informatik
 

Im Jahr 2009: Forscherkids auf Zeitreise

27. Juni 2009: Zeit-Maschine Kino: Filmgeschichten in der vierten Dimension
Dr. habil Susanne Marschall und Dr. Rada Bieberstein, Institut für Filmwissenschaft

 

Kinder Uni 2009

 

Wie haben eigentlich eure Großeltern als Kinder gelebt und wie wird die Welt aussehen, wenn ihr einmal erwachsen seid? Leider können wir noch nicht wie der Zeitreisende im Kino bequem im Sessel in die Vergangenheit oder Zukunft reisen. In der Zeit – die Physik nennt sie die vierte Dimension – können wir uns nur in unserer Fantasie frei bewegen, also in unseren Träumen und im Kino. Filmemacher konstruieren ihre Geschichten in der vierten Dimension manchmal sogar auf der Basis wissenschaftlicher Zukunftsmodelle, die vielleicht irgendwann einmal sogar Wirklichkeit werden. Diese KinderUni-Vorlesung folgt berühmten Filmfiguren in fantastische Kino-Welten, begleitet sie durch Zeit-Schleifen und Zeit-Sprünge in der Zeit-Maschine Kino.

 

Termin und Hörsaal

Die Vorlesung findet von 11 bis 12 Uhr im Hörsaal RW1 des Hauses Recht und Wirtschaft, Jakob-Welder-Weg 9, Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und bedarf keiner Anmeldung.

 

Mittagessen

Im Anschluss an diese KinderUni-Vorlesung können Kinder und Eltern in der Mensa des Studierendenwerks Mainz zu Mittag essen wie Studenten. Essensbons hierfür sind im Vorfeld der Vorlesung von 10:00 Uhr bis 11:15 Uhr zu erwerben. Das wechselnde Menü umfasst Salat, Hauptgericht, Nachtisch und ein Erfrischungsgetränk.


Im Jahr 2008: Erforsche Deine Welt! 

8. November 2008: Was unsere Welt im Innersten zusammenhält: Die Teilchenjäger am CERN
Dr. Michael Eppard, CERN (Genf)

 

Cern

Wie groß sind die kleinsten bekannten Teilchen? Experimente mit der gößten Maschine der Welt
 
Forsche mit den Teilchenjägern vom CERN

Am weltgrößten Forschungszentrum für Teilchenphysik in Genf betreiben Physikerinnen und Physiker aus aller Welt die größte und komplizierteste Maschine der Welt. Unvorstellbar kleine Teilchen werden auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und aufeinander geschossen. Mit riesigen Teilchendetektoren untersuchen sie dann die Überreste dieser Zusammenstöße. So entdecken sie neue bisher unbekannte Teilchen und sogar schwarze Löcher. Warum bauen 6.000 Physiker 15 Jahre lang an diesen Maschinen? Warum braucht man riesige Maschinen für winzige Teilchen? Wird am CERN Antimaterie hergestellt? Auf diese Fragen gibt Dr. Michael Eppard vom CERN (Genf) die Antworten.

 

Termin und Hörsaal

Die Vorlesung findet von 11 bis 12 Uhr im Hörsaal RW1 des Hauses Recht und Wirtschaft, Jakob-Welder-Weg 9, Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei und bedarf keiner Anmeldung.

 

Im Jahr 2007: Geistesblitz für Forscherkids

30. Juni 2007: Warum sind Wolken manchmal weiß und manchmal grau?
Professor Dr. Stephan Borrmann, Institut für Physik der Atmosphäre

 

Warum ist der Regenbogen bunt?

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Warum ist der Regenbogen bunt?

 

Fast jeden Tag könnt ihr den blauen Himmel sehen und oft gibt es rote Sonnenuntergänge. Aber warum ist der Himmel nicht violett? Und wie kann es sein, dass auf dem Mars der Himmel rot ist und Sonnenuntergänge blau sind? Was haben Vulkane mit Sonnenuntergängen zu tun? Warum gibt es nicht nur einen Regenbogen, sondern gleich zwei? Können Regenbögen auch weiß sein oder sind sie alle bunt? Was ist ein Halo und was hat es mit dem "Brockengespenst" auf sich?

Professor Dr. Stephan Borrmann vom Institut für Physik der Atmosphäre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erklärt die Licht- und Farbphänomene der Atmosphäre.


Termin und Hörsaal

Die Vorlesung findet von 11 bis 12 Uhr im Hörsaal RW1 des Hauses Recht und Wirtschaft, Jakob-Welder-Weg 9, Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei und bedarf keiner Anmeldung.

 

 

Im Jahr 2006: Feuer, Wasser, Erde, Luft

1. April 2006: Roboter auf dem Mars und auf dem Fußballfeld. Informatik auf dem Weg in den Alltag
Prof. Dr. Jürgen Perl, Dr. Peter Dauscher, Dipl.-Math. Thomas Hillebrand, Institut für Informatik

Rover Spirit auf dem Mars und Roboter CARL am Ball

 

Computer auf dem Schreibtisch kennt jeder. Aber Computer können noch viel mehr: Zum Beispiel fahren computergesteuerte Roboter auf dem Mars und sammeln dort Gesteinsproben und suchen nach den Spuren von Wasser. Während der Computer am Schreibtisch aber direkt gesagt bekommt, was er tun soll, muss der Roboter auf dem Mars das häufig selbst entscheiden. Die Forscher versuchen sogar, Robotern das Fußballspielen beizubringen, was für Roboter sehr viel schwieriger ist als für Menschen.

Herr Professor Dr. Jürgen Perl, Herr Dr. Peter Dauscher und Herr Dipl.-Math. Thomas Hillebrand vom Institut für Informatik zeigen Euch, wie man einem Roboter ein bestimmtes Verhalten beibringen kann.

 

2. Dezember 2006: Regen, Hagel, Schnee. Woher kommt, was vom Himmel fällt?
Prof. Dr. Stephan Borrmann, Institut für Physik der Atmosphäre

 

Schnee im Botanischen Garten der Universität Mainz

 

Natürlich weiß jeder, was Regentropfen, Schneeflocken, Graupelkörner und Hagelsteinchen sind. Aber wie diese entstehen, ist nicht einfach erklärt. Dazu muss man zuerst lernen, woher die Wolken kommen und was in ihnen passiert. Schnell staunt ihr darüber, welche komplizierten Vorgänge die Wolken zum Regnen und Schneien bringen. Manche davon sind den Wissenschaftlern sogar heute noch nicht richtig bekannt. Die Vorlesung macht die Zusammenhänge mit Bildern, Filmen und mit kleineren Experimenten deutlich. Hinterher seht ihr die Wolken und ihre Schönheit vielleicht mit etwas anderen Augen.

Herrr Professor Dr. Stephan Borrmann vom Institut für Physik der Atmosphäre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird euch erklären, warum es regnet oder schneit und wiese es manchmal neblig ist.

 

Im Jahr 2005: Die Welt ist bunt

4. Juni 2005: Albert Einstein und das Licht – was der Star unter den Wissenschaftlern jungen Nachwuchsforschern zu sagen hat.
PD Dr. rer. nat. Thomas Trefzger, Institut für Physik

 

Bei der KinderUni darf natürlich einer nicht fehlen: Albert Einstein. Den Star unter den Wissenschaftlern stellt Privatdozent Dr. rer. nat. Thomas Trefzger vom Institut für Physik in den Mittelpunkt seiner KinderUni-Vorlesung:Was ist Licht und welche Eigenschaften hat es? Wie schnell bewegt sich das Licht? Und was hat das alles mit dem Physiker Albert Einstein zu tun? Privatdozent Dr. Thomas Trefzger zeigt, wie sich das Licht aus bunten Farben zusammensetzt und was Albert Einstein zu Raum, Zeit und Licht gesagt hat.

 
Fachbereich 08 - Physik, Mathematik und Informatik, 05.11.2009
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