Mentoring für Studienanfängerinnen naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge geht in die zweite Runde

Auftaktveranstaltung des Mentoring-Programms am 10. Oktober 2009, 10:00 bis 18:00 Uhr

 

Zum zweiten Mal waren Studienanfängerinnen naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge an drei Hochschulen in Rheinland-Pfalz eingeladen, sich um die Teilnahme im one-to-one-Mentoring-Angebot des Ada-Lovelace-Projekts zu bewerben. Angesprochen sind Studieneinsteigerinnen der Technischen Universität Kaiserslautern, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universität Trier. Ziel des Angebots ist es, den Teilnehmerinnen einen erfolgreichen Studienstart zu ermöglichen und damit die Studienabbrecherquote zu reduzieren.

Die Basis des einjährigen Angebots bildet die Mentoring-Beziehung. Hier wird den Teilnehmerinnen jeweils eine erfahrene Studentin an die Seite gestellt, die ihnen unterstützend und beratend zur Seite steht, informelle und fachliche Informationen zum Studium vermittelt, Zugang zu neuen Netzwerken eröffnet und eigene Erfahrungen weitergibt. Diese one-to-one-Beziehung wird strukturiert und ergänzt durch ein vielfältiges Rahmenprogramm, bestehend aus Seminaren und Workshops sowie prozessbegleitenden Netzwerktreffen.

An der Technischen Universität Kaiserslautern gehen in diesem Durchgang 18 Mentoring-Paare an den Start, 8 mehr als im letzten Durchgang. Die Anzahl der Mentorin-Mentee-Tandems an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz konnte im jetzigen zweiten Durchgang von 8 auf 16 Paare verdoppelt werden. Die Universität Trier, die zum ersten Mal dabei ist, konnte 7 Tandems bilden.