FAQ zum Bachelor- und Masterstudium Meteorologie


Wann startet der Mainzer Bachelorstudiengang Meteorologie?
Der Bachelorstudiengang Meteorologie wurde erstmals im Wintersemester 2008/09 angeboten.

Kann ich in Mainz mit dem Bachelorstudiengang Meteorologie auch im Sommersemester anfangen?
Der Studienverlaufsplan ist zwar für einen Beginn im Wintersemester konzipiert, ein Einfädeln im Sommersemester ist jedoch möglich. Wegen Einzelheiten wende man sich an die Studienberatung.

Und wann startet der Masterstudiengang Meteorologie?
Spätestens im Wintersemester 2011/12, möglicherweise auch früher, falls wir ein ausreichendes Interesse an einem früheren Start feststellen.

Kann ich mich noch für den Diplomstudiengang Meteorologie anmelden?
Nein, zumindest nicht für das erste Semester des Diplomstudiengangs. Falls Sie jedoch in Mainz oder andernorts bereits entsprechende Studienleistungen erbracht haben, können Sie eventuell in ein höheres Semester des Diplomstudiengangs eingestuft werden.

Was sind die Vorzüge eines Meteorologiestudiums in Mainz?

Von fundamentaler Bedeutung ist das breite und qualitativ hochwertige Forschungsspektrum der Mainzer Meteorologie, das ein spannendes, abwechslungsreiches, dynamisches Studium gewährleistet. Arbeitsschwerpunkte des Instituts für Physik der Atmosphäre sind Wolkenphysik und -chemie, Theoretische Meteorologie, At­mosphärische Strahlung, Atmosphärische Strömungssysteme.
Das Institut für Physik der Atmosphäre bildet zusammen mit den Instituten für Physik, Kernphysik, Mathematik und  Informatik den Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik. Man hat so eine ideale Verzahnung wichtiger grundlegender Naturwissenschaften, die alle ähnliche Methodiken zur Lösung ihrer jeweiligen Fragestellungen verwenden. Ein Studium der Meteorologie ist ohne Physik und Ma­thematik nicht denk­bar. Für die Meteorologie, die sich mit physikalischen und chemi­schen Prozessen in der Atmo­sphäre befasst, ist Physik die grundlegende Wissenschaft. Mathe­matik bildet die formale Basis der Physik (und ohnehin die Grundlage aller Naturwissen­schaften) und ist unumgänglich, um die kom­plexen theoretischen und experimentellen Fragestellungen bearbeiten zu können. So sind Simu­lationen und Mod­elle nur mit Hilfe moderner mathematischer Verfahren zu rechnen, die wiederum auf ef­fizienten Algorith­men der Informatik aufbauen.
Eine intensive Zusammenarbeit be­steht mit dem Max-Planck-Institut für Chemie und seinen Abteilungen Chemie der Atmosphäre, Biogeochemie und Partikelchemie. Derartige Verknüpfungen führen zu einem intensiven Ge­dankenaustausch, der gemeinsamen Nutzung von Geräten und Verfahren sowie zur gemein­samen Durchführung von Forschungsexpeditionen.
Dies alles charakterisiert Mainz als einen herausragenden Ort für ein Meteorologie-Studium. Außerdem hat die Mainzer Meteorologie zu den Nachbarfachbereichen gute Kontakte, die das breite Angebot an Nebenfächern und interdisziplinären Forschungsmöglichkeiten gewährleisten. Generell ist es für Studierende von Vorteil, dass die Johannes Gutenberg-Universität eine Volluniversität mit einem entsprechend breiten Spektrum an Lehrveranstaltungen und kulturellen Aktivitäten ist. Darüber hinaus ist die Stadt Mainz als Studienstandort attraktiv wegen ihrer guten Infrastruktur, ihres historischen Charakters und ihres Flairs, und weil sie die Lebensqualität einer mittelgroßen Stadt am Mittelrhein mit der Dynamik und dem kulturellen Angebot einer Landeshauptstadt kombiniert.


Der Mainzer Bachelor- und Masterstudiengang Meteorologie ist "konsekutiv". Was heißt das?
Das heißt, dass der Masterstudiengang auf dem Bachelorstudium aufbaut. Hierbei soll der Bachelorstudiengang vornehmlich dem Erwerb einer wissenschaftsorientierten breiten physikalischen Allgemeinbildung dienen; er kann für bestimmte Tätigkeitsfelder bereits berufsqualifizierend sein oder aber dazu dienen, den qualifizierten Wechsel zu anderen Fachstudiengängen zu ermöglichen. Hauptziel des Masterstudiengangs (und somit des konsekutiven Bachelor-Master-Studiums) ist die Befähigung der Absolventen zum effizienten, selbständigen Arbeiten an der Front der physikalischen beziehungsweise meteorologischen Forschung sowie an der Innovationsfront in Technik und Wirtschaft.

Was sind überhaupt die Unterschiede zwischen dem neuen Mainzer Bachelor-Master-System und dem alten Diplomstudiengang?
Qualitativ, inhaltlich und im Hinblick auf künftige Karrieremöglichkeiten sind beide Systeme weitgehend äquivalent. Der wichtigste Unterschied ist die Möglichkeit eines Bachelorabschlusses nach 6 Semestern im neuen System. Der Bachelorstudiengang dient vornehmlich dem Erwerb einer wissenschaftsorientierten breiten physikalischen Allgemeinbildung; er kann für bestimmte Tätigkeitsfelder bereits berufsqualifizierend sein oder aber dazu dienen, den qualifizierten Wechsel zu anderen Fachstudiengängen zu ermöglichen. Für das konsekutive Studium der Meteorologie [siehe auch Frage 6 ] bildet der qualifiziert abgeschlossene Bachelorstudiengang die erste Stufe und stellt eine Eingangsvoraussetzung für den Masterstudiengang dar. Im Detail gibt es viele weitere Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen System: Das Bachelor-Master-System ist beispielsweise verbindlicher als das Diplomstudium, insofern alle gewählten Veranstaltungen ("Module") mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden, die bestanden werden muss. Im Vergleich zum Diplomstudiengang wurde die Vorlesungsstruktur neu durchdacht und entsprechend modernisiert und rationalisiert. Besondere Aufmerksamkeit wurde auf die Möglichkeit von Auslandsaufenthalten und auf ein breites Angebot an möglichen Nebenfächern gelegt. Eine wichtige Neuerung ist die Einführung einer neuen Vorlesung über "Mathematische Rechenmethoden", die den Mainzer Erst- und Zweitsemestern dabei helfen soll, ihre anfänglichen Schwierigkeiten mit mathematischen Techniken zu überwinden.

Welche formalen Voraussetzungen gibt es für ein Bachelorstudium der Meteorologie in Mainz?

Laut Bachelor-Prüfungsordnung gibt es dreierlei Voraussetzungen: Zum Bachelorstudiengang Meteorologie wird zugelassen, wer über eine Hochschulreife oder eine fachbezogene Studienberechtigung verfügt. Außerdem sollte man über "ausreichende aktive und passive englische Sprachkenntnisse verfügen" und darf den Prüfungsanspruch für diesen Studiengang noch nicht verloren haben.


Sie haben mich überzeugt. Wo kann ich mich für ein Bachelorstudium Meteorologie in Mainz anmelden?
Benutzen Sie zur Anmeldung bitte den Link

Ich bin mir noch nicht sicher, dass Meteorologie das Richtige für mich ist. Wie soll ich mich entscheiden, und wo finde ich gegebenenfalls Studienberatung?
Es ist in der Tat oft sehr schwierig, ohne eigene Erfahrungen mit Universitätsstudiengängen sofort die richtige Wahl zu treffen. Interesse an Umweltfragen ist eine gute Voraussetzung, reicht aber nicht aus. Falls Sie nicht nur am "Wie", sondern vor allem auch ernsthaft am "Warum" der Naturerscheinungen interessiert sind und außerdem ein überdurchschnittliches mathematisches und physikalisches Talent besitzen, ist Meteorologie für Sie vermutlich genau das Richtige.

Falls Sie zweifeln, kontaktieren Sie bitte unseren Studienberater

Prof. Dr. Volkmar Wirth
Institut für Physik der Atmosphäre
Raum 426
Becherweg 21
55128 Mainz
Tel. +49 6131 39-22868
E-Mail: vwirth@uni-mainz.de

Aus vielen Gründen – insbesondere auch als Test für Ihre mathematischen Vorlieben und Fähigkeiten – wird die Teilnahme am " Mathematischen Vorkurs " vor Vorlesungsbeginn nachdrücklich empfohlen.


Ich habe von dem "Mathematischen Vorkurs" gehört, der in den Wochen vor Vorlesungsbeginn stattfinden soll. Was ist damit genau gemeint, und soll ich daran teilnehmen?

Der " Mathematische Vorkurs " ist eine zwar nicht obligatorische, aber dennoch sehr wichtige Dienstleistung der Mainzer Physikinstitute für Studienanfänger. Die Teilnahme am Vorkurs wird allen Studienanfängern nachdrücklich empfohlen. Nach unserer langjährigen Erfahrung verfügen Studienanfänger, die unterschiedliche Schulen besucht haben, oft über ein recht unterschiedliches mathematisches Wissen. Außerdem erreicht das Mathematikwissen von Abiturienten häufig nicht das für die Anfängervorlesungen in der Physik benötigte Niveau. Aus diesen Gründen wird in Mainz und an vielen anderen Universitäten vor Semesterbeginn ein mathematischer Vorkurs angeboten, der zum Ziel hat, die schulbedingten mathematischen Wissensunterschiede auszugleichen und Lücken zu schließen.
Die Praxis zeigt, dass dieser Vorkurs für fast jeden Studienanfänger nützlich ist. Außerdem gehen die Dozenten der Physik in den Anfängervorlesungen vom ersten Tag an davon aus, dass alle ihre Zuhörer das mathematische Endniveau des Vorkurses erreicht haben.


OK, ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass der Mathematische Vorkurs auch für mich unerlässlich ist. Wo kann ich mich anmelden?
Wir versuchen, die Teilnahme am Vorkurs für unsere Studienanfänger möglichst unbürokratisch zu ermöglichen: Sie brauchen sich gar nicht anzumelden!
Achten Sie auf die Ankündigung des Vorkurses und kommen Sie einfach zur ersten Vorlesung.

Ich würde gerne noch etwas mehr wissen über den Aufbau des Mainzer Meteorologiestudiums im Bachelorstudiengang. Gibt es typische Studienverlaufspläne?
Ja, sicher gibt es die. Klicken Sie hier , um den entsprechenden Bachelor-Studienverlaufsplan einsehen zu können. Es handelt sich hierbei übrigens nur um ein Beispiel. Sie haben im Bachelorstudiengang relativ viele Variations- und Wahlmöglichkeiten.

Welche Nebenfächer kann ich im Mainzer Bachelorstudiengang Meteorologie wählen?

Geplant sind die folgenden Fächer als Wahlmöglichkeit (in alphabetischer, nicht inhaltlicher Reihenfolge):
Biologie, Chemie, Geophysik, Informatik, Mathematik, Physik.
Auf Antrag einer oder eines Studierenden kann das Nebenfach aber auch aus Lehrveranstaltungen anderer Fachbereiche der Johannes Gutenberg-Universität zusammengestellt werden.


Wann spezialisiere ich mich eigentlich in den Mainzer Bachelor- und Masterstudiengängen der Meteorologie, und welche Möglichkeiten gibt es dazu?

Wahlmöglichkeiten gibt es bereits sehr früh, etwa mit der Wahl des Nebenfachs im Bachelorstudiengang und natürlich mit der Wahl des Themas der Bachelorarbeit in einem Arbeitsfeld der Meteorologie. Die wirkliche Spezialisierung auf ein Forschungsgebiet der Meteorologie findet erst im Masterstudiengang statt. Das breite Spektrum der Forschungsaktivitäten in der Mainzer Meteorologie stellt sich dann als großer Vorteil heraus, da es den Studierenden eine große Auswahl an möglichen Themen für Masterarbeiten bietet. Die Schwerpunkte sind Wolkenphysik und -chemie, Theoretische Meteorologie, Atmosphärische Strahlung und Atmosphärische Strömungssysteme. Im Bachelorstudiengang und innerhalb der „Schwerpunkte“ im Masterstudiengang können Sie sich – falls Sie dies wünschen – allmählich für eher experimentell orientierte oder aber für eher theoretisch-mathematisch orientierte Studieninhalte entscheiden, abhängig von Ihren Vorlieben und Fähigkeiten. Akzente in dieser Hinsicht können Sie bereits im Bachelor-Studiengang setzen durch die Wahl Ihres Nebenfachs (beispielsweise Chemie oder Mathematik) und natürlich durch die Wahl des Themas Ihrer Bachelorarbeit.


Wie viele Studienanfänger gibt es in der Meteorologie in Mainz pro Semester? Wie ist das Verhältnis von Professoren zu Studierenden?
Pro Jahr (Winter- und Sommersemester zusammen) gibt es etwa 100 Studienanfänger. Insgesamt studieren etwa 250 Personen Meteorologie im Hauptfach. Hinzu kommt eine wechselnde Zahl Nebenfachstudierender hauptsächlich aus den Fächern Geowissenschaften, Geographie und Physik. Das Institut für Physik der Atmosphäre hat 4 Professoren.

Ich möchte mir den Aufbau des Mainzer Bachelorstudienganges Meteorologie im Detail ansehen. Wo finde ich mehr Information?
Alle relevanten Details sind enthalten in den folgenden Dokumenten, die Sie sich ansehen können, indem Sie die entsprechenden Links anklicken:
- im Studiengangskonzept des konsekutiven Bachelor-Master-Studiengangs Meteorologie
- im Modulhandbuch des Bachelorstudiengangs Meteorologie
- in der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Meteorologie

Könnten Sie mir nicht einfach schnell ein paar Detailfragen über den Aufbau des Bachelorstudiengangs beantworten?

Wann muss ich mich zu den Lehrveranstaltungen anmelden?
Für das Wintersemester 09/10 gibt es – für bereits immatrikulierte Studierende – eine Allgemeine Hauptanmeldephase von Mo., 06.07.2009, 12 Uhr, bis Do., 23.07.2009, 12 Uhr. Für Erstsemester, Fach- und Hochschulwechseler gibt es eine zweite Anmeldephase von Mo., 19.10.2009, 12 Uhr, bis Do., 22.10.2009, 12 Uhr. Zum Zweck der Restplatzvergabe gibt es eine dritte Anmeldephase von Mo., 26.10. 2009, 12 Uhr, bis Fr., 30.10.2009, 12 Uhr. Genauere Informationen dazu finden Sie hier .
Laut Bachelorordnung ist für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen – mit Ausnahme von Vorlesungen – eine fristgerechte und verbindliche Anmeldung erforderlich. Dies gilt also beispielsweise für Übungen, Praktika und Tutorien. Zu Vorlesungen hingegen brauchen Sie sich nicht anzumelden.

Wie erfahre ich, welche Bücher ich anschaffen muss, kann man diese auch ausleihen?
Welche Bücher Sie anschaffen müssen, erfahren Sie von Ihren Dozenten zu Beginn der jeweiligen Veranstaltung. Oft kann man sich Bücher in der Tat auch ausleihen. Die Mainzer Universität verfügt über eine Zentralbibliothek mit einer Lehrbuchsammlung, die gegenwärtig aktualisiert wird und die ebenfalls gut ausgestattete Zweigstelle für Physik, Mathematik und Chemie (neben dem Institut für Physik gelegen) besitzt. Im Institut für Physik der Atmosphäre befindet sich eine ebenfalls sehr gut ausgestattete Präsenzbibliothek. Neben den erforderlichen oder empfohlenen Büchern werden zu vielen Vorlesungen auch Skripte verwendet, die für die Studierenden im Wesentlichen kostenlos sind.

Wie viele Klausuren fallen im ersten Semester an?
Etwa 3 bis 5. Die genaue Zahl Ihrer Klausuren im ersten Semester hängt davon ab, wie Sie Ihr Studium einrichten. In jeder Variante fallen Klausuren an für die Vorlesungen "Experimentalphysik 1", "Mathematische Rechenmethoden 1" und "Mathematik für Physiker 1", daher die Mindestzahl 3. Falls Sie sich dafür entscheiden, das Grundpraktikum auf später zu verschieben und bereits im ersten Semester mit dem Nebenfach (beispielsweise Chemie) anzufangen, würde hierfür eine weitere Klausur anfallen. Eine weitere Klausur könnte unter Umständen anfallen, falls Sie zusätzlich im ersten Semester eine fachübergreifende Lehrveranstaltung belegen.

Muss ich alle Klausuren bestehen, wie viele Nachprüfungen gibt es?
Auf jeden Fall müssen Sie alle Modulprüfungen bestehen. Falls die Modulprüfung die Form einer Klausur hat, müssen Sie daher natürlich diese Klausur bestehen. Falls eine Klausur innerhalb eines Moduls nur eine der erforderlichen Studienleistungen darstellt, könnte es unter Umständen so sein, dass Sie eine weniger gelungene Klausur mit einer späteren Glanzleistung kompensieren können. In der Bachelorordnung ist geregelt, dass Sie nicht bestandene Modulprüfungen (oder nicht bestandene Teile von Modulprüfungen) höchstens zwei Mal wiederholen können.

Wann werden die Prüfungstermine festgelegt? Wann muss ich mich definitiv für die Prüfungsleistung anmelden?
Die Prüfungs- und Anmeldetermine sind zwar noch nicht genau bekannt, werden aber mit Sicherheit erst nach Vorlesungsbeginn sein. Ihre Dozenten werden Sie hierüber informieren. Diese Termine werden zu gelegener Zeit vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses in Absprache mit Ihren Dozenten festgelegt.

Ich möchte gerne im Ausland studieren. Wann sollte ich dies tun?
Falls Sie an einem Auslandssemester interessiert sind, empfehlen wir, dies für das fünfte Semester Ihres Bachelorstudiums einzuplanen. Im Hinblick auf die Anerkennung der von Ihnen im Ausland erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen sollten Sie vor Beginn Ihres Auslandsstudiums ein Beratungsgespräch mit einem unserer Studienberater führen.

Was ist eine Freischussregelung?
Die Prüfungsordnung Meteorologie sieht zwar keine Freischussregelung vor, aber informationshalber: Die Freischussregelung ist ein Bonus für Schnellstudierer und besagt, dass eine Anzahl bestandener Prüfungsleistungen (jedoch nicht für die Praktika oder die Bachelorarbeit) innerhalb der Regelstudienzeit einmal zur Notenverbesserung wiederholt werden kann.

Gibt es nur Klausuren oder werden auch mündliche Prüfungen angeboten?
Die große Mehrheit der Modulprüfungen wird in Form von Klausuren angeboten. Das Modul "Experimentalphysik 1 und 2" wird mit einer mündlichen Modulprüfung abgeschlossen. Bei den spezifischen meteorologischen Modulen ist zum Teil offen gehalten, ob von Fall zu Fall eine Klausur oder eine mündliche Prüfung abgehalten wird. Die Prüfungsart wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Wie melde ich mich zum Praktikum an?
Für das "Physikalische Grundpraktikum 1" können Sie sich erst nach Vorlesungsbeginn anmelden. Im Rahmen der Vorlesung „Experimentalphysik 1“ wird zwei Wochen nach Vorlesungsbeginn ein Eingangstest durchgeführt. Falls Sie diesen bestehen, erhalten Sie Zugang zum Grundpraktikum und können sich hierfür anmelden. Ihr Dozent der "Experimentalphysik 1" wird Sie über Details informieren. Das zweite Praktikum mit Versuchen je zur Hälfte aus der Physik und der Meteorologie folgt planmäßig im vierten Studiensemester.


Ich würde gerne schon jetzt etwas mehr über den geplanten Masterstudiengang Meteorologie wissen. Wo finde ich vorläufige Informationen?
Alle relevanten Details sind enthalten in den folgenden Dokumenten, die Sie sich ansehen können, indem Sie die entsprechenden Links anklicken:
– im Studiengangskonzept des konsekutiven Bachelor-Master-Studiengangs Meteorologie
– im Modulhandbuch des Mastudiengangs Meteorologie
– in der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Meteorologie

Kann ich zu jedem Zeitpunkt zwischen den Studiengängen Physik und Meteorologie wechseln, oder gibt es Fristen?

Wie Sie den Studienverlaufsplänen entnehmen, verlaufen die Studiengänge Physik beziehungsweise Meteorologie in den ersten drei Semestern weitgehend analog; ein Wechsel ist daher bis zu diesem Zeitpunkt ohne größere Probleme oder Zeitverlust möglich. Fehlende Module müssen nachgeholt werden. Danach gibt es keine grundlegenden Überschneidungen mehr, und eine gegenseitige Anerkennung von Modulen ist nur in wenigen Ausnahmefällen auf Einzelanfrage vorstellbar. Ein späterer Wechsel führt also zu deutlichem Zeitverlust.


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