Universität im Rathaus extra: Physik-Nobelpreis für die Vorhersage des Higgs-Teilchens

Mainzer Physiker stellen Erforschung und Entdeckung des Higgs-Teilchens vor

Die Verleihung des Physik-Nobelpreises an François Englert und Peter Higgs für die Vorhersage des Higgs-Teilchens rückt eine der bedeutendsten physikalischen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte Zeit ins Rampenlicht. Lange Zeit war nach dem Higgs-Teilchen gesucht worden, bis im Juli 2012 seine sensationelle Entdeckung am Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) des Genfer CERN bekanntgegeben wurde. Tausende Wissenschaftler aus allen Kontinenten waren daran beteiligt, auch Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).

Bei einer Sonderveranstaltung „Universität im Rathaus – Extra“ berichten sie über den spannenden Verlauf der Suche und den aktuellen Stand der Forschung. Zu der Präsentation mit dem Titel „Nobelpreis für das Higgs-Teilchen - Mainzer Physiker erklären Entdeckung und Mythos des neuen Elementarteilchens“ ist die Öffentlichkeit am Mittwoch, 16. Oktober 2013, um 19:30 Uhr im Ratssaal, Rathaus der Landeshauptstadt Mainz herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Unter der Moderation von SWR-Wissenschaftsjournalist Dr. Frank Wittig werden Prof. Dr. Volker Büscher, Juniorprof. Dr. Lucia Masetti und Dr. Christian Schmitt vom Institut für Physik der JGU die Forschungen rund um das Higgs-Teilchen präsentieren und dabei die folgenden Fragen beantworten: Wie werden Higgs-Teilchen erzeugt? Wie weist man Higgs-Teilchen nach? Was ist die Bedeutung des Higgs-Teilchens für die Physik?

Universität im Rathaus„Universität im Rathaus – Extra“ ist ein gemeinsames Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Landeshauptstadt Mainz in Kooperation mit dem Institut für Physik sowie der Allgemeinen Zeitung.