JGU-Magazin

Beiträge aus dem Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik

Univ.-Prof. Dr. Peter Hoor forscht und lehrt am Institut für Physik der Atmosphäre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Peter Pulkowski) ATMOSPHÄRENPHYSIK

Per Flugzeug dem Klima auf der Spur

Mit seiner Arbeitsgruppe "Flugzeugmessungen und Transportprozesse" erforscht Univ.-Prof. Dr. Peter Hoor vom Institut für Physik der Atmosphäre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die Vorgänge in der Tropopause. In dieser Region zwischen Stratosphäre und Troposphäre spielen sich Prozesse ab, die der Wissenschaft bis heute Rätsel aufgeben, die aber großen Einfluss auf das Klimageschehen haben.

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Professor Dr. Gerhard Klages kam im Jahr 1947 ans Institut für Physik der gerade wiedereröffneten Johannes Gutenberg-Universität Mainz. (Foto: Peter Pulkowski) GUTENBERG-ALUMNI

Ein Professor der ersten Stunde

Der Experimentalphysiker Gerhard Klages leistete Bahnbrechendes in der Mikrowellenphysik – und er prägte die ersten Jahre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit. 1947, nur ein Jahr nach der Wiedereröffnung der Mainzer Universität, kam er ans hiesige Institut für Physik, um als Lehrender und Wissenschaftler Maßstäbe zu setzen. In diesem Jahr feiert Klages seinen 100. Geburtstag.

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Virtual-Reality-Experimente bieten neue Möglichkeiten für den anschaulichen Physikunterricht in der Schule. (Foto: Stefan F. Sämmer) PHYSIK

Strontium strahlt im digitalen Klassenzimmer

Mit Virtual-Reality-Experimenten beschreiten William Lindlahr und sein Team vom Institut für Physik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) neue Wege für den Schulunterricht. Versuche, die in der Realität zu gefährlich, aufwendig oder teuer wären, bereiten sie als 3-D-Simulation auf. Das innovative Konzept wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, doch es könnte noch einige Sponsoren mehr vertragen.

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Univ.-Prof. Dr. Dmitry Budker (Foto: Stefan F. Sämmer)FORSCHUNGSKOOPERATION

Nicht alles ist symmetrisch im Universum

Die Forschung rund um die fundamentalen Symmetrien und eine bundesweit einmalige Kooperation zwischen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Helmholtz-Gemeinschaft haben Univ.-Prof. Dr. Dmitry Budker nach Mainz gebracht. Er wird die Sektion "Matter Antimatter Symmetrie" am Helmholtz-Institut Mainz auf dem Gutenberg-Campus leiten, das mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt kooperiert.

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Blick in den BES-III-Detektor am Institut für Hochenergiephysik (IHEP) in Peking, China (© Institute for High Energy Physics, Peking) KERNPHYSIK

Was die Materie im Inneren zusammenhält

Es geht um subatomare Teilchen, um Myonen, Quarks, Gluonen und Co.: Physikerinnen und Physiker um den Elektronenbeschleuniger MAMI der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sind auch am BESIII-Experiment in Peking maßgeblich beteiligt. Sie spüren den Grundbausteinen der Materie nach und wollen die Tür öffnen für eine neue Physik.

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Platine (Foto: Stefan F. Sämmer) INFORMATIK

Forschung am Schnittpunkt der Disziplinen

Vor 30 Jahren wurde der erste Professor für Informatik an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) berufen. Seitdem hat sich in dem jungen Fach einiges getan. Der runde Geburtstag ist Anlass für einen kurzen Blick zurück. Vor allem aber erzählen die Professoren vom Institut für Informatik von ihrer aktuellen Arbeit und laufenden Projekten. Denn Gegenwart und Zukunft interessieren sie mehr als die junge Geschichte ihrer Disziplin.

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Marianne Heiß zu Gast im neuen Irène Joliot-Curie-Programm des Exzellenzclusters PRISMA (Foto: Stefan F. Sämmer)IRÈNE JOLIOT-CURIE-PROGRAMM

Frauen fehlen in der Führung

Sie hat es ins Top-Management eines Großunternehmens geschafft: Marianne Heiß berichtete an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) von ihrem Werdegang und davon, was sich ändern muss, damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen. Ihr Vortrag ist ein Baustein des neuen Irène Joliot-Curie-Programms, mit dem Frauen im Exzellenzcluster PRISMA gefördert werden.

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Prof. Dr. Christof Wetterich hat die Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2014 inne. (Foto: Peter Pulkowski)STIFTUNGSPROFESSUR 2014

Das Universum erklären

Es ist kein einfaches Thema, aber es ist eines, das die Menschen seit jeher fasziniert: Woher kommt alles? Wie entstand das Universum? Was war davor? Der 15. Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur wird Antworten auf diese Fragen geben. Der Heidelberger Physiker Prof. Dr. Christof Wetterich eröffnete seine zehnteilige Vorlesungsreihe "Vom Urknall zur Dunklen Energie" mit einem Blick hinaus ins All – und in die Vergangenheit.

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Blick über das Eis am geographischen Südpol zur überirdischen Messstation des IceCube-Experiments, in der die Daten der im Eis eingebetteten Lichtsensoren ausgelesen und analysiert werden. (Foto/©: Sven Lidstrom, IceCube/NSF)ICECUBE

Auf Neutrino-Jagd in der Antarktis

Das Neutrino-Observatorium IceCube am Südpol hat in den letzten drei Jahren extrem hochenergetische Neutrinos aus den Tiefen des Alls entdeckt. Selbst Fachleute bezweifelten lange, ob so etwas gelingen könnte, doch 2013 kam die Erfolgsmeldung. Univ.-Prof. Dr. Lutz Köpke vom Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist mit seiner Arbeitsgruppe an dem internationalen Forschungsprojekt beteiligt.

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Forschungsflugzeug Geophysica (Foto: Stephan Borrmann)METEOROLOGIE

Im Spionagejet auf Wolkenjagd

Zwei der wichtigsten Faktoren im Klimageschehen geben noch immer Rätsel auf: die Wolken und die Aerosole in der oberen Erdatmosphäre. Univ.-Prof. Dr. Stephan Borrmann ist beidem auf der Spur. Ein neues Großprojekt im Himmel über Indien steht nun an. Die Europäische Union unterstützt das Vorhaben mit 2,75 Millionen Euro.

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(Foto: Peter Pulkowski)GIRLS' DAY

Mädchen können alles

190 Schülerinnen kamen zum 10. Girls' Day an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Unter dem Motto "Naturwissenschaften sind spannend" bauten sie Computer, entdeckten die Chemie der Farben oder lösten verzwickte Kriminalfälle. Unterstützt wurden sie dabei von den Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projekts (ALP).

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(Foto: Stefan F. Sämmer)ELEMENTARTEILCHENPHYSIK

Higgs-Boson elektrisiert Mainzer Physiker

Matthias Neubert und sein Team sind in Aufbruchstimmung, denn die Wissenschaftler am Genfer Forschungszentrum CERN haben erste Anzeichen für die Existenz des Higgs-Bosons gefunden. Dies ist der letzte Baustein, der im Standardmodell der Physik noch fehlt. Nun erwartet der Leiter der Theoretischen Elementarteilchenphysik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) einen Riesenschub für sein Forschungsgebiet.

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