DFG-Forschergruppen (FOR)

Hervorragend ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in mehreren Forschungsgruppen jeweils gemeinsam an einer besonderen Forschungsaufgabe, die nach ihrem thematischen, zeitlichen und finanziellen Umfang über die Förderungsmöglichkeiten im Rahmen der Einzelförderung des Normal- oder Schwerpunktverfahrens der DFG hinausgeht. Die Förderung von Forschungsgruppen soll helfen, für eine mittelfristige, meist auf sechs Jahre angelegte, enge Zusammenarbeit die notwendige personelle und materielle Ausstattung bereitzustellen. Forschungsgruppen tragen häufig dazu bei, neue Arbeitsrichtungen zu etablieren.

Sprecherstandort: Freie Universität Berlin
Die DFG-Forschergruppe FOR 2724 widmet sich der Quantenthermodynamik und zielt darauf ab, thermische Maschinen in der Quantenwelt zu erforschen und zu realisieren.
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Sprecherstandort: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Die Forschergruppe beschäftigt sich mit der Frage nach der Hierarchie oder Ordnung der Neutrino-Massen, d.h. welche der drei bekannten Neutrinospezies die geringste und welche die schwerste Masse hat.

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Sprecherstandort: Goethe-Universität Frankfurt am Main
Teilprojekt: "Einfluss von Schwerewellen auf Eiswolken in der Tropopausenregion (GW-ICE)"
In diesem Projekt soll die Interaktion von Schwerewellen und Eiswolken in der Tropopausenregion untersucht werden. Dabei soll das in der ersten Phase von MS-GWaves entwickelte WKB-Modell durch Wolkenphysik erweitert werden und dann zur Untersuchung der Wechselwirkung Wellen-Eiswolken benutzt werden. Zusätzlich werden schwerewelleninduzierte Eiswolken mit Hilfe eines Large Eddy Simulation (LES) Modells untersucht. Mögliche Rückkopplungen der Eiswolken auf die Tropopausendynamik durch diabatische Effekte werden ebenfalls untersucht.

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